Die häufigsten Gründe zum Erstellen einer Fortführungsprognose

In wirtschaftlichen Kreisen wird bei Zahlungsschwierigkeiten gerne von einer Krise gesprochen. Je nach Ausgangslage sind einzelne Unternehmen oder auch eine ganze Branche von dieser Krise betroffen. Gleich bleibt dagegen, sobald sich die Rechnungen stapeln die Verpflichtung eine Fortführungsprognose zu erstellen, um zu erkennen, ob die Voraussetzungen zum Beantragen der Insolvenz bereits vorliegen. Gründe, die zum Auslösen dieser Krise führen können sehr unterschiedlich sein. Einer der Auslöser sind zum Beispiel in der Kreditvergabe zu sehen. Höhere Summen werden gerne vergleichbar mit Immobilienkredite für eine bestimmte Zeit verzinst, sodass nach fünf oder auch zehn Jahren eine größere Restsumme verbleibt. Erhält das Unternehmen keine Anschlussfinanzierung und die Zahlung ist fällig, gerät auch ein wirtschaftlich ausgeglichenes Unternehmen schnell in eine dauerhafte Schieflage.

Die Zukunft hängt vom Ausgang der Prognose ab

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Nicht jede finanzielle Krisensituation macht es erforderlich die Insolvenz zu beantragen. Für Unternehmer, die aktuell in dieser schwierigen Situation stecken, ist es jedoch mitunter sehr schwer zu unterscheiden, wann die rechtlichen Voraussetzungen bestehen und wann nicht. Aus diesem Grund ist die Fortführungsprognose als Instrument ausgewählt worden. Eine positive Fortführungsprognose zeigt, dass das Unternehmen in der Lage ist die Verbindlichkeiten zu bezahlen und in Zukunft wieder zahlungsfähig zu sein. Anders verhält es sich bei einer negativen Prognose. In diesen Fällen ist es erforderlich innerhalb der nächsten drei Wochen die Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht zu beantragen, um dem Vorwurf der Insolvenzverschleppung zu entgehen.

Experten helfen die Lage schnell richtig zu bewerten

Geschäftsführer eines Unternehmens zu sein, bedeutet keinesfalls auch zu den Experten in der Bewältigung von Krisensituationen oder der Ausfertigung einer Fortführungsprognose zu gehören. In beiden Fällen ist es jedoch möglich sich Hilfe zu sichern und eng mit Experten auf diesem Gebiet zusammenzuarbeiten. Diese Fachleuchte arbeiten zudem sehr unabhängig, sodass das Ergebnis der Prognose nicht angezweifelt werden kann. Viele Dienstleister auf diesem Gebiet bieten darüber hinaus beratende Tätigkeiten an, um den roten Zahlen zu entfliehen und in Zukunft nicht immer die Insolvenz in greifbarer Nähe zu wissen.

Die häufigsten Gründe zum Erstellen einer Fortführungsprognose
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